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GESUNDHEITSZENTRUM
GUT

Verena Zäch

Erfahrungen & Geschichten,  Therapie

Bericht über den Verlauf starker Rückenschmerzen

«Die Übungen, die ich jeden Tag mache, sind zuerst mühsam und schmerzhaft! Mit der Zeit wohltuend! Ich brauche keine Schmerzmittel mehr!

Ich bin schmerzfrei! Ich bin glücklich! (…und kann meine Urenkelin wieder geniessen)»

Vorgeschichte

Mitte April 2019 plagten Verena sehr starke Rückenschmerzen. Der Hausarzt verschreibt ihr erst Voltaren-Salbe und Novalgin, später Inflamac. Da keine Besserung eintritt, erhielt sie zehn Termine Physiotherapie. Doch auch das brachte keine Schmerzlinderung. Im August erhielt sie dann Opiate als Schmerzmittel und somit begannen auch Magen-Darmprobleme. Eine Besserung der Rückenschmerzen tritt aber nicht ein. Vier Sitzungen beim Chiropraktiker brachten auch keinen Erfolg. Ende Januar 2020 schickte sie der Hausarzt zum Röntgen und für eine Cortisonspritze ins Ärztezentrum. Das Cortison linderte die Schmerzen nur für sehr kurze Zeit. Sie erhielt vom Hausarzt einen Stützgürtel und 20 Tropfen Morphium täglich.

Behandlung Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Ihre Tochter meldete sie Anfang März 2020 im Gesundheitszentrum Gut für eine Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht an. Sie konnte vom Boden nicht mehr aufstehen. Eine intensive Therapie begann. «Die Übungen, die ich jeden Tag mache, sind zuerst mühsam und schmerzhaft! Mit der Zeit wohltuend! Ich brauche keine Schmerzmittel mehr! Ich bin schmerzfrei! Ich bin glücklich! (…und kann meine Urenkelin wieder geniessen)»

Fortlaufend geht sie alle vier bis sechs Wochen zur Therapie (Wetterwechsel ist jeweils spürbar).

Verena’s Schmerztherapeut Christian

«Als die Tochter von Verena Zäch mich fragte, ob ich ihre fast 90-jährige Mutter mit schweren Rückenbeschwerden mit der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht behandeln könne, habe ich zugesagt, es zu versuchen. Bei der ersten Behandlung bin ich sehr sorgfältig vorgegangen und habe möglichst wenige Osteopressur-Punkte gedrückt. Danach konnte sie bereits ihre Medikamente für die Nacht absetzen und nach der zweiten Behandlung ihre Schuhe mit nach vorne bücken wieder selbst binden. Heute ist sie schmerzfrei ohne Medikamente. Schön, wenn man Menschen wieder eine solche Lebensqualität zurückgeben darf.»

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